Donnerstag, 1. Februar 2018

[Aktion] Top Ten Thursday 58: 10 Spleens, die du dir beim Lesen angewöhnt hast

[Aktion] Top Ten Thursday 58: 10 Spleens, die du dir beim Lesen angewöhnt hast


Diese Aktion wird jede Woche von Aleshanee auf dem Blog Weltenwanderer organisiert. 


Das Thema diese Woche:

10 Spleens, die du dir beim Lesen angewöhnt hast


Ein interessantes Thema und da ich sehr pfleglich mit meinen Büchern umgehe und generell sehr auf ihr Aussehen achte, ist mir dazu auch so einiges eingefallen.


1-Reihen müssen bei mir im Regal vom Format her auf jeden Fall zusammen passen. Wenn es möglich ist achte ich da sogar bei allen Büchern eines Autors drauf, dass sie ein einheitliches Format haben. Habe ich 2 unterschiedliche Ausgaben ist es auch schon vorgekommen, dass ich mir Bücher doppelt kaufe damit es einheitlich im Regal aussieht.


2-Generell mag ich viel lieber Hardcover und schaue immer bevor ich ein Buch kaufe, ob es das auch als Hardcover gibt.


3-Auch wenn es unbequem zum Lesen ist schlage ich Taschenbüchern nie ganz auf, da ich Leserillen hasse. Stanzungen vorn oder hinten am Buchdeckel finde ich nicht so schlimm, aber die Buchrücken, die man sieht wenn das Buch im Regal steht sind das wichtigste.


4-Ich verleihe Bücher nur äußerst ungern. Besonders weil ich Angst vor den bösen Leserillen habe.

5-Wenn ich ein Buch für unterwegs mitnehme wickele ich es immer nochmal extra irgendwo rein, damit es in der Tasche nicht kaputt geht.


6-Beim Lesen eines Hardcovers mache ich den Umschlag ab.


7-Ich tue mich sehr schwer damit ein Buch abzubrechen, da ich Angst habe etwas zu verpassen. Gefällt es mir so gar nicht, überfliege ich den Rest meistens wenigstens noch, weil ich wissen muss wie es ausgeht sogar wenn es noch so schlecht ist.


8-Neben den Rezensionen auf meinem Blog schreibe ich in einem Buch zu Hause für alle Bücher die ich gelesen habe eine Inhaltsangabe mit Spoilern, da ich all die gelesenen Geschichten immer so schnell wieder vergesse. Besonders hilfreich ist das auch, um in Reihen wieder hinein zu kommen, die man lange pausiert hat.


9-Ich kalkuliere gern die Zeit, die ich noch für die verbleibenden Seiten benötige.


10-Neuerdings versuche ich mir anzugewöhnen erst mit Reihen anzufangen, wenn schon ein Ende in Sicht ist (zumindest bei Trilogien). Meine vielen angefangenen Reihen nerven mich nämlich und meistens habe ich nach längerer Pause Schwierigkeiten wieder in eine Reihe reinzukommen




Und das Thema für nächsten Donnerstag, den 8. Februar lautet:
10 Buchreihen, die du angefangen hast, die Fortsetzung aber auf sich warten lässt bzw. gar nicht mehr übersetzt wird.





Kommentare:

  1. Hey,

    was die Reihen angeht, bin ich ganz deiner Meinung - ich habe auch gerne einheitliche Ausgaben und mag es deshalb gar nicht, wenn der Verlag einfach plötzlich die Gestaltung ändert. Taschenbücher schlage ich ebenfalls nicht ganz auf und mittlerweile finde ich das auch gar nicht mehr unbequem, sondern normal; bei den Hardcovern nehme ich auch den Umschlag ab. Ansonsten habe ich für kein Format eine direkte Vorliebe, alle sind bei mir gut vertreten.
    Mittlerweile breche ich auch sehr ungerne ab, aber ich hatte zum Glück seit Jahren kein Buch, das ich so unglaublich schlecht/zäh/langweilig fand, trotz einiger Enttäuschungen. Und bei deinem 10. Punkt geht es meiner Blogpartnerin ähnlich, sie liest Reihen gerne erst, wenn sie vollständig sind.
    Unser Beitrag

    Noch eine schöne Restwoche!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

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  2. Hey :)

    Ich mache beim lesen auch immer den Schutzumschlag ab und Leserillen müssen auf jeden Fall vermieden werden ;)

    Reihen lese ich auch gerne dann, wenn alle Teil erschienen sind. Dann kann ich sie wenigestens gleich hintereinander lesen und vergesse nicht so schnell wieder alles.

    Meine angewöhnten Spleens

    Liebe Grüße und einen schönen Freitag :D
    Andrea

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  3. Hallo Julia!

    Ja, das mit den Gesichtsausdrücken, das weiß ich selber ja auch noch gar nicht so lange. Ich denke, das fällt einem auch gar nicht so auf, weil, wie du schon geschrieben hast, man es unterbewusst macht. Aber seit ich es weiß fällt es mir immer wieder extrem auf *lach*

    Leserillen mag ich auch nicht gerne und mach Taschenbücher deshalb beim Lesen auch nie ganz auf. Bei manchen Bindungen lässt sich das aber nicht vermeiden, das ärgert mich dann immer ein bisschen ^^

    Bücher abbrechen ist für mich kein Problem, wenn ich merke, dass es mir überhaupt nicht taugt, dann hör ich lieber auf, bevor ich mich durch die Seiten quäle. Wenn ich allerdings schon mehr als die Hälfte gelesen habe, dann les ich den Rest meistens auch noch kurz quer.

    Ja, das mit den Reihen kenn ich. Ich versuche mittlerweile auch, erst mit einer neuen anzufangen, wenn alle Bände erschienen sind. Vorzugsweise natürlich bei Dilogien und Trilogien. Bei den längeren Reihen ist es ja immer fraglich - will ja jetzt den lieben Herrn George R. R. Martin nicht explizit erwähnen *g*

    Liebste Grüße, Aleshanee

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