[Aktion] Top Ten Thursday: 10 Titel mit Gebäuden
Diese Aktion wird jede Woche von Aleshanee auf dem Blog Weltenwanderer organisiert.
Das Thema diese Woche:
Zeige uns 10 Bücher, in deren Titel ein Gebäude genannt wird
Das war schwieriger als ich zunächste gedacht hatte. Deswegen musste ich gelesene Bücher (obere Reihe) und SUB-Bücher (untere Reihe) mischen, um auf 10 Stück zu kommen.
Antonia Michaelis
Das Institut der letzten Wünsche
Klappentext: "Die verträumte Mathilda, arbeitet für eine Organisation, die sterbenden Menschen ihre letzten Wünsche erfüllt. Ein letztes Mal Schneeflocken spüren mitten im Hochsommer, Maria Callas live erleben oder in einem stillgelegten Vergnügungspark Riesenrad fahren – alles kein Problem, kleine Tricks inbegriffen. Das ändert sich, als Mathilda Birger begegnet. Denn er wünscht sich, vor seinem Tod noch einmal seine große Liebe Doreen und ihr gemeinsames Kind wiederzusehen. Mathilda soll sie für ihn suchen – nur will sie Doreen eigentlich gar nicht finden, denn sie hat sich auf den ersten Blick in Birger verliebt."
"Das Institut der letzten Wünsche" ist eine wundervolle, zu Herzen gehende und tiefgründige Geschichte über die letzten Wochen von sterbenskranken Menschen. Es erzählt wunderbar von Wünschen und Träumen und wie diese noch einmal ausgelebt und festgehalten werden, bevor man friedlich aus dem Leben tritt. Traurig melancholisch, aber zugleich auch lebensbejahend und mit sehr vielen humorvollen Momente zum schmunzeln.
[Rezension]
[Rezension]
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Agatha Christie
Das krumme Haus
Klappentext: "Drei Generationen der Familie Leonides leben in dem großen,
krummen Haus mit den vielen Giebeln. Doch dann wird der alte Aristide
Leonides ermordet. Jeder hatte einen Grund, den alten Tyrannen ins
Jenseits zu
befördern, aber als Motiv für einen Mord reicht eigentlich
keiner dieser Gründe
aus. Solange der Mordfall ungeklärt bleibt, weigert
sich Sophia, die geliebte
Enkelin des Millionärs, ihren Verlobten
Charles zu heiraten."
"Das krume Haus" ist ein unterhaltsamer Krimi von Agatha Christie mit einem etwas anderen Aufbau, dadurch, dass es keinen ihrer geübten Ermittler darin gibt. Viele zählen es zu den besten Krimis von Agatha Christie. Für mich liegt er eher im Mittelfeld der bisher gelesenen, vielleicht auch, da es eines der wenigen Bücher von ihr bisher ist, wo ich den Täter erraten konnte.
[Rezension]________________________________________________________________________
Matt Haig
Die Mitternachtsbibliothek
Klappentext: "Stell dir vor, auf dem Weg ins Jenseits gäbe es eine riesige
Bibliothek, gefüllt mit all den Leben, die du hättest führen können. Alles, was du
jemals bereut hast, könntest du ungeschehen machen.
Genau dort findet sich Nora Seed wieder, nachdem sie aus lauter Verzweiflung
beschlossen hat, sich das Leben zu nehmen. An diesem Ort zwischen Raum und
Zeit, an dem die Uhrzeiger immer auf Mitternacht stehen, hat sie plötzlich die
Möglichkeit, all das zu ändern, was sie aus der Bahn geworfen hat. Aber kann
man in einem anderen Leben glücklich werden, wenn man weiß, dass es nicht das
eigene ist? "
"Die Mitternachtsbibliothek" ist eine fantasievolle, philosophische und lebensbejahende Geschichte, die die "Viele-Welten-Interpretation" der Quantenphysik nutzt, um am Beispiel von Nora nicht gelebte Träume und Verzweiflung aber auch Selbstfindung und die ungeahnten Möglichkeiten des Lebens zu thematisieren.
[zur Rezension]________________________________________________________________________
Antonia Michaelis
Im Auge des Leuchtturms
Klappentext: "Nada Schwarz ist jung und erfolgreich. Sie hat keine Zeit, nett zu
sein, keine Zeit für Freunde – und keine Zeit, sich zu erinnern. Als sie eine
mysteriöse Postkarte mit einem Leuchtturmmotiv erhält, macht sie sich auf den
Weg zu der winzigen Insel, die auf der Karte zu sehen ist. Und stellt fest, dass sie
schon einmal hier gewesen sein muss. Was ist damals geschehen? Als sie der
rätselhafte Hilferuf eines Kindes erreicht, beginnen Traum und Realität zu
verschwimmen.
"
"Im Auge des Leuchtturms" ist wieder eine psychologisch dichte und tiefgehende Geschichte, in der in gewohnter Antonia Michaelis Manier Realität und Traum verschwimmen und alle Fäden erst am Ende zusammen laufen. Dies gekoppelt mit der düster schaurigen Novemberatmosphäre und dem poetischen Schreibstil der Autorin machen es zu einem aufwühlenden Lesevergnügen.
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Max Rhode Klappentext: "Eine unbewohnte Insel im Storkower See
Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer
Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ... "
Die Blutschule
"Die Blutschule" ist ein solider Horror Thriller mit interessantem Fantasy Element, der zwar nicht an Sebastian Fitzeks andere Pysochothriller heran reicht, aber flott zu lesen und unterhaltsam ist.
[Rezension]________________________________________________________________________
Julia von Lucadou
Die Hochhausspringerin
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Ruth Ware
Das Chalet
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Erin Morgenstern
Der Nachtzirkus
Der Nachtzirkus
Klappentext: "Als Marco und Celia einander zum ersten Mal begegnen, ist es sofort um sie geschehen. Sie ahnen nicht, dass ihrer beider Schicksale bereits unauflöslich miteinander verbunden sind, denn ihre Väter – die beiden mächtigsten Magier ihrer Zeit und erbitterte Feinde – haben ihre Kinder dazu auserkoren, in einem Kampf auf Leben und Tod gegeneinander anzutreten. Stattfinden soll das Duell im geheimnisvollen Nachtzirkus, einer Welt voller Magie und verwunschener Abenteuer. Für Celia und Marco wird der Wettstreit ein verzweifeltes Ringen um ihre Liebe und ihre Träume...
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Adler Olsen Klappentext: "1944. Die jungen britischen Piloten James und Bryan, unzertrennliche Freunde seit ihrer Kindheit, stürzen über deutschem Territorium ab. Schwerverletzt und unter falscher Identität gelangen sie in eine Nervenheilanstalt im Schwarzwald. Ihre einzige Chance zu überleben besteht darin, psychisch krank zu spielen. Noch wissen die beiden Männer nicht, dass erst hier, im »Alphabethaus«, die wahre Hölle auf sie wartet. Jahrzehnte später kehrt mit Gewalt zurück, was längst vergangen und vergessen schien. Und es fordert unerbittlich neue Opfer."
Das Alphabethaus
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Ursula Poznanski Klappentext: "Es hat ihn buchstäblich Unsummen gekostet – doch Milliardär Nevio hat die halbverfallene Burg Greiffenau nicht nur einfach instandsetzen lassen: Die unterirdischen Geheimgänge, Gruften und Verliese wurden mithilfe modernster Technik zu einer einzigartigen Escape-Welt ausgebaut. Eine künstliche Intelligenz sorgt dafür, dass das Spiel auf jede Besuchergruppe individuell zugeschnitten ist. Ob mittelalterliche Festung, Vampirschloss oder Fantasywelt – Burg Greiffenau kann alles sein, was sich die Spieler wünschen. Um sein grandioses Werk zu testen, lädt Nevio eine bunt zusammengewürfelte Gruppe von Experten ein. Niemand ahnt, dass die KI längst beschlossen hat, ihr eigenes Spiel zu spielen. Und darin ist ein Happy End nicht vorgesehen."
Die Burg
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Und das Thema für nächsten Donnerstag, den 10. September:
Stelle uns 10 Bücher vor, die du in diesem Jahr noch lesen möchtest








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